Dakota Johnson nennt Intimität kostbar und setzt auf Freiheit in Beziehungen

Dakota Johnson nennt Intimität kostbar und setzt auf Freiheit in Beziehungen

Dakota Johnson spricht offen über Sex und Intimität – eine Haltung, die sie nach eigenen Worten auch ihrer Mutter Melanie Griffith verdankt. Die Schauspielerin, bekannt als Anastasia Steele aus „Fifty Shades of Grey“, sagte, sie habe schon immer ganz offen mit ihrer Mutter über Sex gesprochen. Intimität sei für sie „kostbar und wichtig“.

Der Erziehungsstil ihrer Mutter habe sie geprägt. „Deshalb bin ich in meiner Arbeit wohl auch mutig, und ich finde, wenn es in einer Geschichte richtig eingesetzt wird, ist es wichtig“, erklärte Johnson.

Dakota Johnson nennt Intimität kostbar und setzt auf Freiheit in Beziehungen

In ihrer Kindheit und Jugend habe Scham über den eigenen Körper keine große Rolle gespielt. „Ich bin ein sexueller Mensch. Meine Mutter hat mich so erzogen, dass ich wirklich sehr stolz auf meinen Körper bin und ihn liebe“, sagte Johnson. Für eigenen Nachwuchs wäre sie bereit.

Auch in Liebesbeziehungen plädiert die Schauspielerin für Vielfalt und individuelle Freiheit. Ihrer Ansicht nach gibt es keine allgemeingültigen Regeln für eine gelungene Partnerschaft. „Es gibt keinen richtigen Weg zu lieben“, sagte sie. Verschiedene Beziehungsformen seien für sie gleichermaßen denkbar: „Ich finde: Wenn man mehrere Beziehungen in seinem Leben haben möchte, super. Wenn man mit einer Person eine wirklich tiefe Verbindung eingehen möchte, super. Wenn man beides gleichzeitig haben möchte, super. Warum eigentlich nicht?“

Dakota Johnson nennt Intimität kostbar und setzt auf Freiheit in Beziehungen

Bald ist Johnson wieder auf der Kinoleinwand zu sehen: In der Verfilmung des Bestsellers „Verity“ spielt sie an der Seite von Anne Hathaway und Josh Hartnett. Der Thriller unter der Regie von Michael Showalter soll im Oktober in die Kinos kommen. Auch darin stehen emotionale und körperliche Spannungen im Mittelpunkt.

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