Cora Schumacher zieht ein bitteres Fazit aus ihrer Ehe mit Ralf: „Ja. Ich bereue es, dass ich ihn geheiratet habe“, sagt sie im Podcast „MayWay“. Rückblickend habe sie erkannt: „Ich habe realisiert, dass ich mich in dieser Ehe selbst ein Stück weit verloren habe.“ Mehr als ein Jahrzehnt nach der Scheidung beschreibt sie damit, wie sehr die Beziehung sie geprägt hat.
Cora und Ralf Schumacher heirateten 2001 standesamtlich; die kirchliche Trauung folgte am 7. September 2002. 2015 wurde die Ehe geschieden. Cora Schumacher trägt den Nachnamen bis heute. Sie hatte sich kürzlich aus der Notaufnahme gemeldet und erklärte im Podcast: „Als wir heirateten, wollte Ralf unbedingt, dass ich seinen Namen annehme. Nach der Scheidung verlangte er von mir, ihn abzulegen. Ich habe das aus Trotz nicht getan. Außerdem trägt unser Sohn diesen Namen.“

Besonders emotional wird das Gespräch, als es um ihren Sohn David Schumacher geht. Der 24-Jährige heiratet Anfang 2026 Vivien Keszthelyi. Von der Hochzeit erfährt seine Mutter aus den Medien.
Auch die Nachricht, dass David Vater wird und sie damit Großmutter, erreicht Cora Schumacher nicht persönlich. Im August 2026 macht das Paar öffentlich, dass es Nachwuchs erwartet. Cora erfährt auch davon aus den Medien.
Als sie darüber spricht, kommen ihr im Podcast die Tränen. Über ihr Verhältnis zu ihrem Ex-Mann und ihrem Sohn sagt sie: „Ich habe mit Ralf und David abgeschlossen.“

Auch Ralf Schumachers Coming-out beschäftigt sie. 2024 hatte er öffentlich gemacht, dass er mit seinem Partner Étienne Bousquet-Cassagne liiert ist. „Natürlich habe ich mir viele Fragen gestellt. Natürlich bin ich unsere gemeinsamen Jahre durchgegangen und habe überlegt: Okay, was davon war denn jetzt echt?“, erinnert sich Cora Schumacher im Podcast. Ihr Resümee: „Ralf hat seine Wahrheit, ich habe meine Wahrheit.“
